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Patong Beach Bis vor kurzem eignete sich der Patong eigentlich nur für den, der sich an der Costa Brava so richtig wohl fühlt. In der Hauptsaison, die sich immer mehr verlängert, (früher Dez+Jan, heute Okt-März) liegen, zumindest im mittleren Teil des Strandes, Menschen dicht an dicht, um zwischen allen Liegestühlen hindurch, noch einen Blick, auf das Meer, zu erhaschen.
 Die Wasserqualität wird durch die Menschentrauben zwar nicht noch schlechter, aber dafür hat die hier anwesende Gastronomie ein überaus hohes Qualitätsniveau zum durchaus fairen Preis erreicht.
In der Zwischenzeit hat sich etwas getan am Patong, und an dieser Stelle wollen wir die Verantwortlichen mal so richtig lloben, denn der Patong Beach ist wieder richtig sauber. Die Zeiten in denen man die Wasserfarbe kaum noch zu definieren mochte, sind dahin. Durch rigoroses Verbot für grosse Schiffe, welche zu früheren Zeiten die Gelegenheit schon mal nutzen um sich überflüssiger Stoffe an Bord zu entledigen, und durch konsequenten Bau von Kläranlagen ist die Wasserqualität und Sauberkeit wie vor 20 Jahren.
Das wohl reichhaltigste Angebot an Wassersportmöglichkeiten garantieren für den Aktiven und den Zusehenden viel Unterhaltung. Für den Besucher, der abends gerne mal etwas ausgeht und dann etwas länger schlafen möchte, ist der Patong sowieso ein Muss! Ideal: In Patong wohnen und Ausflüge an die vielen anderen Strände unternehmen.
 Kamala Beach Der sanft abfallende Strand eignet sich hervorragend zum Bau von Sandburgen- und Schlössern.
Ausserhalb der Saison tut sich hier nicht viel und man muss schon ein gutes Auge haben um die Aufschrift des T-Shirts des Liegenachbarn zu entziffern. Während der Hochsaison ändert sich das aber durch die inzwischen neu errichteten Hotels. Man findet aber immer noch seine eigenen 100qm Strand, behält den Überblick. Das vorwiegend muslimische Dörfchen Kamala erwacht langsam aus seinem Dornröschenschlaf, und inzwischen gibt es, ttrotz der Einsprüche der Bevölkerung, einige Bierbars und natürlich auch Restaurants.
Karon Beach Mit 3 km Länge der zweitgrösste Strand auf Phuket.
 Der Besucher wird sofort bemerken, dass ein grosser Teil des Strandes überhaupt nicht besucht ist. Wenn es etwas windig ist, dann gibt es sehr schöne Wellen, allerdings sollte man die Strandwächter fragen ob das Baden noch möglich ist. Karon ist am Ende der Monsunzeit oft tagelang gesperrt. Schön ist der Ort Karon, wo sich inzwischen eine Vielzahl an kleinen Restaurants und Geschäften etabliert hat.
Kata Beach
 Der Kata Beach teilt sich in zwei einzelne Strände auf, und zwar den grösseren Kata Yai und die kleine Kata Noi Badebucht, die direkt an der Anlage des Kata Thani-Hotels liegt. Beide verführen durch ihren feinen weißen Sand. Zwei immer noch recht gemütliche Plätze für ein erfrischendes Bad in recht sauberem Wasser und mit tropischem Flair.
Der Ort Kata Beach an sich bietet immer mehr, aber auch immer mehr Verkehr. So ist es schon etwas fahrlässig hier durch die Strassen zu laufen, da auf Bürgersteige zu Gunsten von parkenden und fahrenden Autos gänzlich verzichtet wurde.
Nai Harn Beach Der Hat Nai Harn ist der südlichste Strand auf der Insel Phuket und in ca. 15-20 min. vom Patong aus per Auto, Moped, TucTuc oder Bus zu erreichen.

Der Strand ist sehr flach und manchmal muss man schon 100m im Wasser laufen um den Bauchnabel mit Wasser zu bedecken. Hier ist es sehr ruhig, und tolles Essen gibt es unmittelbar auf der anderen Strandstraßenseite in reichhaltiger Auswahl.
Hervorragende und sehr günstige Küche: Am westlichen Ende des Strandes direkt rechts vor der Einfahrt des Meridien Hotels oder in Charly's Restaurant direkt gegenüber vom Strandeingang, lleckeres Essen, netter Service und günstig. Wenn man schon mal da ist, dann sollte man unbedingt einen Strandspaziergang machen und das untere Ende des Strandes aufsuchen. Hier fließt vor allem in der Regenzeit ein erfrischender Frischwasserfluss in das Meer auf dem man mit einem Funboard (überall zu mieten) durch die starke Strömung und den feinen Sand einen Haufen Spass haben kann.
Seit kürzerer Zeit gibt es 4-5 Lifeguards die auch bei roter Flagge lebensmüde Schwimmer aus dem manchmal wilden Wasser mit viel Einsatz und Mut und langen Seilen bergen. Um die doch etwas peinliche Rettung zu vermeiden sollte man auf die Einschätzung der Strömungslage der Lebensretter und des Strandpersonals hören.
Noch mehr Strände – die Geheimtips
 Surin Beach Für Mittelmeerliebhaber die ideale Stelle, aber ohne viele Leute, und mit reichlich Platz. Aber die Breite und der Mangel an Palmen lassen doch etwas mediterranes Feeling aufkommen. Zu Essen gibt es natürlich auch hier, aber der Luxus sich das Essen an den Liegestuhl kommen zu lassen entfällt hier leider völlig. Der Sand ist fein und weiß, und vom Patong aus unmittelbar nach dem Laem Sing in ca. 15 min. zu erreichen.
Nai Yang, Mai Khao, Naithon Beach Es gibt sie doch noch, kilometerlange feinsandige Strände. An diese dreien, die nördlichsten der Insel kann man schon mal eine halbe Stunde spazieren ohne anderen menschlichen Wesen zu begegnen. Der nördlichste der drei, der Mai Khao Beach ist 12 km lang, auf denen sich ca. 10 Menschen verteilen. Wem alle anderen Strände zu voll sind, und wer auf einen Liegestuhl mit Service verzichten kann, der ist hier glücklich. Die Fahrtzeit vom Patong aus beträgt ca. 40-50min. Das kristallklare Wasser in diesem Naturschutzgebiet ist erfrischend und durch das vorgelagerte Riff ohne allzu grosse Stömungen.
Bang Tao
 Hierhin kommt man in ca. 30min, aber die Fahrt lohnt sich allemal. Die schönsten Hotelanlagen Südthailands sind hier zu Hause. Der Sand ist puderzuckerfein, die See herrlich und von den Hotelanlagen sollte man sich nicht abschrecken lassen. Strände sind in Thailand Allgemeingut und für jedermann zugänglich.
Racha Yai – der absolute Geheimtip Die absolut einsamsten Strände mit traumhaftem weißen Sand befinden sich auf der südlich gelegenen Insel Raya Yai. Die 6 qkm große Insel ist ein Muss für den gestressten Patong-Urlauber der sich einmal 2-3 Tage den Robinsonurlaub geben möchte.
Freedom Beach Vor 10 Jahren noch, war der Freedom Beach das absolute Paradies,
schneeweißer, staubfeiner Sand, das Wasser kristallklar und ohne eine Welle. Der Strand ist nur mit einem der TucTuc Boote zu erreichen die man an den anderen Stränden für ca. 500 THB für einen Tag mieten kann. Jetzt stehen ungefähr 30-40 volle Boote am Strand, so dass der recht kleine Strand in der Saison fürchterlich an Überfüllung leidet. Wenn man aber in der "Low-Season" kommt und es hier nicht allzu voll ist, dann ist Freedom ein Paradies für Schnorchler und Schwimmer. Durch die gut geschützte Bucht, und den weißen Sand sind unter Wasser Sichtweiten von 30m keine Seltenheit und die rechts und links der Bucht gelegenen Riffe können einen stundenlang beschäftigen.
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